Kategorie: Buchrezensionen (Seite 2 von 5)

Reicht das?

In letzter Zeit gewinnen meine Selbstzweifel wieder die Oberhand, deshalb werde ich in meinem heutigen Artikel etwas persönlicher. Schreiben hilft bekanntlich, die inneren Dämonen auf ein realistisches Niveau schrumpfen zu lassen. Los geht’s also:

Ich fühle mich manchmal wie aus der Zeit gefallen, weil ich kaum einen beruflichen Ehrgeiz entwickelt habe.… Vollständiger Artikel

Augenöffner

Rezension zu Cho Nam-joo: „Kim Jiyoung, geboren 1982“. Aus dem Koreanischen übersetzt von Ki-Hyang Lee. Kiepenheuer & Witsch. Köln 2021. 208 Seiten.

Der Feminismus hat mich nie sonderlich interessiert. In den Industrieländern des westlichen Kulturkreises herrscht schließlich Geschlechtergerechtigkeit. Die meisten Kämpfe wurden erfolgreich für die Frau ausgefochten. Mittlerweile wünscht sich die Mehrzahl werdender Eltern hierzulande sogar lieber ein Mädchen als einen Jungen, während in ärmeren Ländern immer noch gerne vom Recht auf Abtreibung Gebrauch gemacht wird, wenn sich weiblicher Nachwuchs ankündigt.… Vollständiger Artikel

Ein Fest der Liebe

Rezension zu Eva Illouz‘ „Warum Liebe weh tut“ – Eine soziologische Erklärung

Dass selbst Wissenschaftler*innen hin und wieder das Feld der Liebe beackern, mag verwundern. Schließlich ist die Liebe ein quasi-mystisches Gefühl. Verliebt zu sein, kommt einem Zauber gleich, dem man sich nicht entziehen kann:  

Und dann waren da ihre Augen – oder vielmehr ihr rechtes Auge.

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Winter-Odyssee

Rezension zu Serhij Zhadan’s: „Internat“ (Roman)

Dass im Donbass schon lange vorm Einmarsch der Russen in die Ukraine Krieg herrschte, habe ich nur am Rande wahrgenommen. Es schien so weit weg und irgendwie unbedeutend. Erst seitdem der gesamten Ukraine der Krieg erklärt wurde, hat sich das öffentliche Interesse schlagartig gewandelt. Wie alles anfing, davon erzählt Serhij Zhadan in seinem Roman „Internat“.Vollständiger Artikel

Sympathischer Trottel

Rezension: „Der Winter unseres Missvergnügens“ von John Steinbeck

Ich hatte es eilig, also griff ich in der Bibliothek nach dem erstbesten Buch, das mir ins Auge fiel. Es war nur halb so groß wie die anderen Bücher im Regal, vom himmelblauen Cover lachte ein gut gelaunter Herr. Meine Wahl fiel also auf John Steinbeck’s “Der Winter unseres Missvergnügens”.… Vollständiger Artikel

Das Ende einer Freundschaft

Rezension zum Buch „Schäfchen im Trockenen“ von Anke Stelling

Drei Jahre ist es her, dass ich „Schäfchen im Trockenen“ von Anke Stelling lesen wollte, weil mir die Rezensionen zum Buch so gefallen haben. Nun endlich habe ich es geschafft. Warum hat es nur so lange gedauert? -Vermutlich weil mir die im Deutschunterricht behandelten Klassiker die Lust an Deutscher Literatur ordentlich vergällt haben.… Vollständiger Artikel

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