Schlagwort: Nachbarn | Nachbarschaft (Seite 2 von 3)

Wunschlos glücklich

Auch im fortgeschrittenen Alter gewinnt man noch neue Erkenntnisse!

Gestern ist mir sogar etwas Bedeutendes klar geworden, nämlich dass man sich an alles gewöhnen kann, selbst an die Gefangenschaft in einem goldenen Käfig.

Zeiten des Aufruhrs” hat mich berührt, weil ich angenommen habe, der Grundtenor des Romans treffe auch auf mein Leben zu: Ohne recht zu wissen, wie ihnen geschieht, rutschen die Protagonisten in ein Leben hinein, das sie nie wirklich angestrebt haben.… Vollständiger Artikel

Vom Leben überrumpelt

Revolutionary Road – eine Buch-Rezension

Wie heißt es so schön?:

Life is what happens while you are busy making other plans.

John Lennon

Also lieber keine Pläne schmieden, sondern sich mit den Umständen arrangieren, die das Leben so mit sich bringt?

Genau dagegen sträubt sich April Wheeler, eine der Hauptfiguren im Roman Revolutionary Road (Zeiten des Aufruhrs).… Vollständiger Artikel

Der Baum braucht Schutz

Vor allem vorm Menschen.

Unser Haus wurde auf einem Waldstück erbaut. Um es zu errichten, mussten die Bäume weichen. Unser Bauträger meinte bedauernd, er hätte gern alle Bäume fällen lassen, diesen Wunsch habe ihm das Bauordnungsamt jedoch verwehrt. Insofern sind ein paar Kiefern stehengeblieben, die jedoch im Zuge der Baumaßnahmen stark angegriffen wurden: Ihre Rinde ist teils beschädigt und – schlimmer noch – ihre Wurzeln wurden rigoros entfernt.… Vollständiger Artikel

Anschluss zu finden ist schwer

Vor etwa zwei Monaten habe ich mich in „Rätselhafte Hinterwäldler“ einem Thema gewidmet, das mich beschäftigt, seitdem ich ins Berliner Umland gezogen bin: Wie Zugezogene von Ansässigen aufgenommen bzw. wahrgenommen werden. Damit meinte ich nicht nur Leute, die schon seit Generationen im selben Ort leben, sondern zudem all jene Einwohner, die sich bereits eingelebt haben und somit Teil eines Netzwerks geworden sind.… Vollständiger Artikel

Rätselhafte Hinterwäldler

Ich habe den Optimismus und die Neugier verloren, die ich noch hatte, als ich zu deinen Kita-Elternabenden ging: Da war ich Anfang dreißig und hatte Lust, Mutter zu sein. Jetzt bin ich Mitte vierzig und will meine Ruhe vor diesen Arschgesichtern, ehrlich, ich verachte sie. Die Angst, die ihnen aus den Poren tritt, und wie sie poltern und hetzen, und versuchen, sich mit irgendwem gemein zu machen, der ihnen Schutz bieten könnte, weil er stark ist.

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Treffpunkt Bushaltestelle

Wer abends über die Dörfer fährt, wird den Anblick kennen: Jugendliche in den Wartehäuschen der Bushaltestellen. Mal sind es mehr, mal weniger Jungen und Mädchen, die sich dort zusammenrotten. Zumeist sitzen sie nur da, rauchen, trinken und unterhalten sich. Und man fragt sich als Außenstehender: Warum gerade hier – an der Straße, im unbeheizten Glashäuschen?… Vollständiger Artikel

Brauche ich eine Terrasse?

Ein Haus ohne Terrasse wirkt unvollständig. Zumindest kam es mir damals so vor, als wir unser Haus bezogen haben und feststellten, dass der Bauträger keine Terrasse dazugebaut hatte. War im Preis schlicht nicht inbegriffen (blöd nur, wenn man den Kaufvertrag nicht richtig liest…).

Fortan lebten wir also ohne Terrasse. Das geht bis heute erstaunlich gut.… Vollständiger Artikel

Dorfbums

Die Integration nimmt Fahrt auf! Nach knapp zwei Jahren Brandenburg waren wir nun zu unserem ersten Dorfbums eingeladen. Trotzdem waren wir alles andere als begeistert über die Einladung. Dorfbumsen hatten wir bis dato schon von Ferne beigewohnt. Unsere Nachbarn veranstalten hin und wieder einen. Für uns hatte das immer den Anschein, als handele sich dabei um Familienfeiern unter Asozialen.… Vollständiger Artikel

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