Ein Garten- & Geschichtenblog

Schlagwort: leben und leben lassen

Vom Leben überrumpelt

Revolutionary Road – eine Buch-Rezension

Wie heißt es so schön?:

Life is what happens while you are busy making other plans.

John Lennon

Also lieber keine Pläne schmieden, sondern sich mit den Umständen arrangieren, die das Leben so mit sich bringt?

Genau dagegen sträubt sich April Wheeler, eine der Hauptfiguren im Roman Revolutionary Road (Zeiten des Aufruhrs).… Vollständiger Artikel

Systemirrelevant

Ich möchte es nicht allzu laut sagen, aber ich wünschte mir fast, dieser Zustand würde noch eine ganze Weile so andauern, hörte ich gestern Abend jemanden murmeln. Zu seinem Schutz schreibe ich lieber nicht, wer es war, doch gedanklich pflichtete ich ihm bei.

Dieser Ausnahmezustand, der uns alle aus der Alltagsroutine katapultiert hat (wovor ich mich anfangs wirklich fürchtete), hat mir doch so manche Einsicht beschert.… Vollständiger Artikel

Anschluss zu finden ist schwer

Vor etwa zwei Monaten habe ich mich in „Rätselhafte Hinterwäldler“ einem Thema gewidmet, das mich beschäftigt, seitdem ich ins Berliner Umland gezogen bin: Wie Zugezogene von Ansässigen aufgenommen bzw. wahrgenommen werden. Damit meinte ich nicht nur Leute, die schon seit Generationen im selben Ort leben, sondern zudem all jene Einwohner, die sich bereits eingelebt haben und somit Teil eines Netzwerks geworden sind.… Vollständiger Artikel

So ist das Leben

Das Vorteilhafte dieses überaus hässlichen Monats März ist ja, dass er genügend Gelegenheiten bietet, zu lesen. Also habe ich mir gleich mehrere Bücher bestellt, die kürzlich in den Feuilletons der großen Tageszeitungen besprochen und in den höchsten Tönen gelobt wurden. Eines davon: „Anything is Possible“ von Elizabeth Strout. Die Schriftstellerin hat sogar den Pulitzer Preis gewonnen, eine der höchsten Auszeichungen für Medienschaffende in den USA.… Vollständiger Artikel

„On the other hand, we all like each other. It’s not as if there were any problems. There aren’t any, really, except that I am not essential. I carry the titles of mother, grandmother, employee, but, in fact, I am an unnecessary person.“ (Lucia Berlin, A New Life, Where I live now.Vollständiger Artikel

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