Leitfaden für heiße & trockene Sommer

Die Sommer werden heißer, die Regenphasen unzuverlässiger – und in vielen Regionen zeigt sich inzwischen deutlich: Es fehlt schlicht an Wasser. Längere Trockenperioden sind keine Ausnahme mehr, sondern zunehmend die Regel. Für uns Gärtnerinnen und Gärtner bedeutet das vor allem eines: Wir müssen unsere Pflanzenauswahl anpassen. Denn jene Stauden und Gehölze, die jahrzehntelang in keinem Garten fehlen durften und auch heute noch fester Bestandteil jedes Gartencenters sind, passen nicht mehr zu den veränderten klimatischen Bedingungen. Zwar kann man auch Hortensien, Rhododendron oder einen englischen Rasen (künstlich) am Leben erhalten, doch das macht viel Arbeit – und verschlingt obendrein eine unserer wichtigsten Ressourcen: Wasser.

Die folgenden Beiträge helfen dir dabei, eine passende Pflanzenauswahl zu treffen, um klimafreundlich und pflegeleicht zu gärtnern:

Was ist klimagerechtes Gärtnern?

Alles, was dazu beiträgt, deinen Garten an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen, verstehe ich unter „klimagerecht Gärtnern“. Dazu gehört nicht nur eine passende Pflanzenauswahl (Grünzeug, das die ein oder andere längere Hitzeperiode übersteht), sondern auch die Gartengestaltung (Rasenflächen und versiegelte Flächen reduzieren) sowie eine angepasste Bewässerung, die möglichst bodennah angebracht ist.

Weshalb sollten wir unseren Garten klimafest machen?

Ganz einfach: Um uns selbst Arbeit zu ersparen, indem wir nicht ständig eingegangene Pflanzen durch neue ersetzen müssen. Weiterhin spart das klimagerechte Gärtnern auch wichtige Ressourcen wie bspw. Wasser.

Wie man den Wasserverbrauch im Garten senken kann

Wenn es nicht genug regnet, müssen die Pflanzen im Garten bewässert werden. Sie sollen schließlich wachsen und gedeihen. Trotzdem lässt sich durch eine intelligente Bewässerung (Trink-)Wasser sparen.

Weitere informative Beiträge über hitze- und trockentolerante Pflanzen findest du in meiner Rubrik Trockenresistente Pflanzen.

Neue Beiträge auf Miss Minze