Um mich herum gebären die Frauen ein Kind nach dem anderen. Drei Kinder sind keine Seltenheit, einige haben sogar vier, fünf. Vor zehn Jahren kannte ich eine junge Frau, die bereits fünf Kinder hatte, zwei Teenager und drei Kleinkinder. Sie war nett und hilfsbereit, aber ihr haftete auch etwas Asoziales an wegen der vielen Kinder. Zumindest empfand ich es so und ging ihr deshalb aus dem Weg. Jetzt wird Kinderreichtum wieder schick. Auch die Frauen der Besserverdiener tragen nun fortwährend ihre kugeligen Bäuche spazieren und berichten strahlend von den familiären Herausforderungen. Vermutlich ist das ihr ganz persönlicher Kampf gegen die permanente Langeweile, die wir alle hier empfinden. So beschäftigt wir auch vorgeben zu sein.

Seitdem die Kinder größer sind, hat sie auch mich ergriffen. Im Grunde vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht langweile, und das verursacht diese latente Unzufriedenheit. Aber ich bin lieber unzufrieden, als wieder schwanger zu werden. Man sollte Kinder nicht um seiner selbst willen in die Welt setzen. Ein verschrobener Gedanke heutzutage, nicht wahr? So verschroben wie das Hirn, das ihn denkt. Meine Versuche, dennoch normal zu erscheinen, scheitern regelmäßig. Deshalb stehe ich auch so oft allein am Spielfeldrand. Die Eltern, die sich links und rechts von mir befinden, spüren das. Fast unmerklich haben sie sich Spiel für Spiel von mir distanziert.

Kaum treffen sie aufeinander, fangen sie an zu plaudern. Es gibt immer ein Thema, das sie alle berührt. Momentan ist es der Mangel an Parkplätzen vor der Kita, der viele Eltern dazu zwingt, auf dem Grünstreifen zu parken, was gegen das Gesetz verstößt und sie in ein moralisches Dilemma stürzt. Selbst wenn ich mich ganz dicht neben sie stelle und Gesprächsbereitschaft signalisiere, ja sogar von ihnen um meine Meinung gebeten werde, fällt mir nichts ein, was ich sagen könnte. Mittlerweile ignorieren sie mich, was nur folgerichtig ist. Ich stehe also neben ihnen und gleichzeitig könnte ich auch gar nicht existieren. Es würde keinen Unterschied machen. Bedauerlicherweise nimmt meine Langeweile somit zu und damit auch meine Angst, völlig die Bodenhaftung zu verlieren.

Ich konzentriere mich gerade auf meine Zehen, die dank der morgendlichen Minusgrade kaum noch zu spüren sind, als mich jemand betont fröhlich grüßt. „Moin“, sagt er grinsend. Der Vater von Luke, dem weinerlichen Stürmer der Mannschaft, in der auch mein Sohn spielt. Es überrascht mich, ihn hier zu sehen, weil er eigentlich nie zu Lukes Punktspielen kommt. Diese Aufgabe übernimmt seine Freundin, die mehr von Fußball versteht als er. Das sagt er zumindest und er sagt es nicht ohne Stolz. Da steht sie ja, dicht an zwei andere Mütter gedrängt, als wollten sie sich gegenseitig wärmen. Während des vergangenen Spiels hat sie den Schiedsrichter so oft schreiend korrigiert, dass dieser sich beim Verein beschwerte. Nadine wurde daraufhin vom Trainer zurechtgewiesen und hält sich heute zurück. Bislang jedenfalls. Mir macht die cholerische Frau Angst. Sie trägt so eine unbestimmte Wut in sich, die sich gegen jeden richten kann, meistens jedoch einfach gegen ihre Kinder, die sie wegen Lappalien quer durch den Garten anschreit, so dass mir bald nach meinem Einzug klar wurde, wo Lukes Familie wohnt. Daher kenne ich auch ihren Mann, der sich immer noch lächelnd zu mir herunterbeugt, um sich mir anzuvertrauen:

„Hast du das mitgekriegt gestern?“
Ich zucke mit den Schultern, weil ich nicht weiß, worauf er anspielt.
„Nicht?“, er glotzt mich ungläubig an. „Das war doch ganz großes Kino!“
Da ich immer noch ratlos bin, erklärt er sich: „Wir mussten die Polizei rufen wegen Frau Noack, besser gesagt, wegen ihres Sohns. Diesmal hat er zugeschlagen. Die eigene Mutter. Unfassbar.“ Lukes Vater schüttelt langsam den Kopf, als habe er jeden Glauben an das Gute verloren.
„Der Sohn hat seine Mutter geschlagen?“, fasse ich zusammen, ohne recht zu wissen, wer Frau Noack überhaupt ist.
„Genau so war’s! Das haben wir auch der Polizei erzählt. Nadine und ich.“ Er nickt zu seiner Freundin herüber. „Die haben gleich den Notarzt verständigt.“
„Oh Gott, hat er sie so schwer verletzt?“ Nur mit viel Fantasie gelingt es mir, ein Bild von einem Kind vor meinem inneren Auge heraufzubeschwören, das seine Mutter zusammenschlägt. Es muss ein großes Kind sein. Hochgewachsen und massig.
„Neenee, nicht deshalb. Er hat ihr ins Gesicht geschlagen.“ Er deutet auf seine Wange. „Sie mussten ihm eine Beruhigungsspritze verpassen, deshalb. Kann man sich als Normalo gar nicht vorstellen, wie krass diese Psychos ausrasten können. Wahnsinn.“ Jetzt schüttelt er etwas heftiger den Kopf. „Die haben ihn gleich mitgenommen und in die Klapse gesteckt. Den sehen wir so schnell nicht wieder. Gott sei Dank.“
Langsam wird mir bewusst, dass es sich bei dem Sohn von Frau Noack um einen Erwachsenen handeln muss. Ich mache ein betroffenes Gesicht, bin jedoch zu verblüfft, um etwas zu erwidern. Dem Vater von Luke macht das nichts aus. Er redet gleich weiter: „Und du hast echt nichts davon mitgekriegt? Du wohnst doch neben denen! Da war Blaulicht, die halbe Nacht lang.“ Er sieht mich erwartungsvoll an, so als würde ich ihm ein paar delikate Details vom Vorabend verschweigen.
„Ich hatte die Rollos unten“, antworte ich wahrheitsgemäß. Es reicht, wenn die anderen im richtigen Moment am Fenster stehen.
Jetzt wird mir klar, wer Frau Noack ist. Der Bungalow links von uns muss ihr gehören. Ich sehe sie manchmal im Schulhort, wo sie als Erzieherin arbeitet. Unsere Häuser trennt eine fast drei Meter hohe immergrüne Hecke aus Kirschlorbeer. Dahinter verschwindet ihr Bungalow gänzlich.
„Ach so.“ Lukes Vater schaut in die Ferne. Unsere Blicke sind sich während seines gesamten Redeschwalls nur ein- oder zweimal begegnet. „Wir verfolgen das schon seit einiger Zeit“, fängt er wieder an. „Seitdem sein Vater tot ist, tickt der Sohn regelmäßig aus. Wurde immer schlimmer. Hat sich einen Hund zugelegt, so einen Kampfhund. Den hast du bestimmt schon gesehen!“ Jetzt blickt er mir direkt ins Gesicht.
„Ach ja“, lüge ich.
„So eine richtig fiese Töle. Hat ein Kind angegriffen, auf der Straße vorm Grundstück. Ist an ihm hochgesprungen und hat ihn umgeworfen. Kannst dir nicht vorstellen, wie sich der Junge erschreckt hat!“
„Doch“, antworte ich nachdenklich. Wie konnte das alles nur derart an mir vorbeigegangen sein?
„Gegen Nadine hat er übrigens auch gepöbelt. Nannte sie Erbschleicherin, nur weil sie Frau Noack manchmal besucht hat! Dabei haben wir ihr geholfen, immerzu geholfen. Bei allem. Die war doch völlig auf sich allein gestellt, nachdem ihr Mann gestorben ist.“ Das Lächeln auf seinem Gesicht ist längst erstorben und hat einem Furor Platz gemacht, der leicht gespielt wirkt. „Wer weiß, was noch passiert wäre, wenn wir nicht eingeschritten wären! Der war sowas von krank im Kopf. Furchtbar.“
Ein Jubeln dringt an unsere Ohren. Ich blicke zum Fußballfeld herüber, suche meinen Sohn. Sein Trainer schreit. Luke weint. Nadine redet auf den Schiri ein. Ein Gegentor also. Das dritte oder vierte heute. Lukes Vater hat sich bereits von mir abgewandt auf der Suche nach dem nächsten Gesprächspartner.

Als ich Frau Noack schon fast vergessen habe, sehe ich sie durch Zufall im Hort. Ich hole gerade meinen Sohn ab, als sie sich von Kindern und Kolleginnen im Nachbarraum in den Feierabend verabschiedet. Während sie ihre Stiefel anzieht, wird sie von drei Mädchen belagert. „Ich werde dich vermissen“, sagt eines. „Ich auch“, sagt das nächste. Sie schlingen ihre kurzen Ärmchen um ihre breiten Hüften und wollen sie gar nicht mehr loslassen. Noch mehr Kinder scharen sich um die ältere Frau. Sie genießt ihren Auftritt und verschwindet schließlich doch. Als sie an mir vorbeiläuft, schaut sie mir in die Augen und scheint zu überlegen, woher sie mich kennt. Den Drang, ihr auf die Sprünge zu helfen, unterdrücke ich. „Guten Tag“, sagt sie noch. Dann fällt die Tür ins Schloss.

Ein paar Tage später steht sie plötzlich vor mir. Sie muss sich durch eine Lücke in der Hecke gezwängt haben. Anders kann ich mir nicht erklären, wie sie in meinen Garten gelangt ist. Den Rechen in der Hand starre ich sie ein paar Sekunden lang einfach nur an. Sie entschuldigt sich umgehend, macht sogar Witze, um mich aus der Schreckstarre zu lösen. Als mein Haus noch nicht stand, sei sie immer über dieses Grundstück gelaufen, weil es eine Abkürzung zur Hauptstraße war, sagt sie. Tatsächlich finde ich beim Gärtnern neben Betonstücken immer wieder halbverrottes Bonbonpapier und uralte Bierflaschen.
Sie streckt mir die Hand entgegen und eröffnet mir schnell, worum es geht. Turnunterricht. Details in ihrem Haus. Ich folge ihr auf einem Trampelpfad bis zu ihrem Bungalow. Davor eine ganze Wiese voller Krokusse, gelb und lila.
Ich solle meine Schuhe gleich anlassen, sagt sie. Wüsste sie, wie viel Schlamm an ihnen klebt, hätte sie diesen Satz nicht übers Herz gebracht. Die Fliesen glänzen frischgebohnert. Ich bücke mich also und ziehe an meinen Schnürsenkeln. Gleich hinter ihrer Eingangstür befindet sich das Musikzimmer. Notenständer stehen in Reih und Glied an der Wand, dahinter ganz unscheinbar ein Klavier aus dunklem Holz. Es riecht süßlich nach irgendeinem altmodischen Parfüm, eines, das man nur an alten Menschen riecht. Wie ein Großmütterchen sieht sie auch aus mit ihrem kurzen dauergewellten Haar, weißgrau an den Ansätzen, ansonsten rötlich-blond gefärbt. Durch ihre dicken Brillengläser wirken ihre blauen Augen riesig. Ja, eine typische Oma, denke ich. Dabei kann sie doch gar nicht so alt sein, wenn sie immer noch arbeitet.

Jetzt, wo ich schon mal barfuß bin, bittet sie mich auch gleich in die Küche, um einen Kaffee zu trinken. Auch hier wurde scheinbar eben erst geputzt. Kein Geschirr in der Spüle, keine Zeitung auf dem Tisch, der krümel- und fleckenlos so unbenutzt aussieht, als stünde er hier nur zur Dekoration. Sie schaltet die Kaffeemaschine an. Dabei erläutert sie ihren Plan, einer kleinen Gruppe Grundschülern Turnunterricht zu geben. Drei Jungs und zig Mädchen hätten schon Interesse bekundet. Ein paar Plätze seien noch frei. Ob mein Sohn nicht Lust hätte…?

Ich kann mir den gebeugten Leib der alten Dame nur schwerlich im Turnanzug vorstellen. Sportunterricht unter ihrer Leitung klingt schier unglaublich.
„Er trainiert jetzt zweimal die Woche Fußball“, sage ich. „Ich glaube nicht, dass er noch Zeit dafür findet, zum Turnen zu gehen.“
„Und dann die vielen Hausaufgaben!“, seufzt sie bestätigend. „Die Kinder müssen heutzutage viel zu viel leisten.“ Bedauernd schüttelt sie den Kopf.
„Er hat sich selbst dafür entschieden. Ich hätte ihn auch lieber… woanders gesehen.“
„Ach ja?“
„Ich bin nicht so für Fußball.“
„Ich auch nicht. Aber mein Norbert war ganz versessen darauf!“ Sie deutet auf ein gerahmtes Foto, das auf dem Fenstersims steht. „Der hat immer mitgefiebert. Und wie!“ lacht sie. Unmittelbar danach verfinstert sich ihr Gesicht. „Er ist vor drei Jahren verstorben. Aber das wissen Sie ja.“
Ich fühle mich ertappt und sehe sie fragend an.
„Oder haben Sie damals noch nicht hier gewohnt?“
„Wir sind erst letztes Jahr hierhergezogen.“ Langsam entspanne ich mich wieder und nippe gedankenverloren an meinem Kaffee. Wie soll sie auch von meinem Gespräch mit Lukes Vater wissen?
Immer noch auf das Foto ihres verstorbenen Mannes blickend sagt sie leise: „Der Turnunterricht war eigentlich Michaels Idee. Mein Sohn. Er wollte endlich beruflich Fußfassen, Sportlehrer werden. Nun ist er krankgeworden.“
„Bestimmt erholt er sich wieder.“
„Nein. Das glaube ich nicht.“ Sie sagt das mit einer Selbstverständlichkeit, als sei ihr Sohn unheilbar krank.
„Haben Sie nicht Lust, den Turnunterricht zu leiten? Sie sehen ja selbst, dass ich nicht sonderlich fit bin. Ich bin nur eingesprungen, weil ich die Kinder nicht enttäuschen wollte. Sie haben sich so gefreut, wissen Sie! Michael zerbricht sich schon seit Monaten den Kopf darüber, welche Übungen er ihnen beibringt, hat sogar ein paar neue Turngeräte bestellt. Es ist alles da. Aber ich bezweifle, dass ich dafür geschaffen bin.“
„Da habe ich auch so meine Zweifel!“, erwidere ich schnell. „Ich meine, ob ich mich dafür eigne.“ Obwohl mir die alte Frau leidtut, steht es für mich außer Frage, ihr zu helfen. Da erhebt sie sich und läuft in den Flur hinaus. „Ich hole schnell seine Unterrichtsmaterialen“, ruft sie. Mehr verstehe ich nicht, weil sie sich bereits auf der Treppe zum Obergeschoss befindet.
Zum Abschied drückt sie mir einen Ordner in die Hand. „Gucken Sie den einfach mal durch“, sagt sie. „Wir sehen uns bestimmt im Hort und dann sagen Sie mir, was Sie davon halten!“

Irgendwann muss ich ihn nicht mehr sehen. Der Ordner liegt begraben unter Zeitungen auf dem Küchentisch. Weder mein Mann noch die Kinder haben sich je dafür interessiert, ja, nicht einmal gefragt, woher ich ihn habe und was er in sich birgt. Ich selbst habe nur einmal widerstrebend darin geblättert – zwischen schwarzweißen A4-Seiten in unbestimmter Reihenfolge, so glatt und rein, als kämen sie direkt aus dem Kopierer. Die Turnstunden zu leiten, erscheint mir gar nicht so übel. Meine Nachmittage plätschern ohnehin strukturlos vor sich hin, folgen mal dieser und mal jener Eingebung, erschöpfen sich aber stets in von innerer Unruhe geplagtem Nichtstun. Beim Gedanken an die Eltern der Kinder erschaudere ich jedoch. Ich frage mich, ob Michael ähnliche Gründe hatte, lieber Zuflucht in der Psychiatrie zu suchen als Turnunterricht zu geben.

Während meiner einwöchigen Bedenkzeit bin ich Frau Noack kein einziges Mal über den Weg gelaufen. Selbst im Hort habe ich sie nicht gesehen, wobei ich zugeben muss, dass ich mich stets so kurz wie möglich dort aufgehalten und nie aktiv nach ihr gesucht habe. Eines Abends als ich Licht in ihren Fenstern schimmern sehe, fasse ich mir ein Herz, nehme den Ringordner und laufe zu ihrem Haus hinüber. Diesmal nicht auf dem Trampelpfad durch die Hecke, sondern außen herum, so dass ich vor ihrer verschlossenen Einfahrt stehe und in der Dunkelheit die Klingel suche.
Zögerlich öffnet sie die Tür und schaut besorgt zu mir herüber. Als sie mich erkennt, bittet sie mich wieder freundlich herein. Die Erleichterung steht ihr ins Gesicht geschrieben. Vermutlich hat sie mit ihrem Sohn gerechnet. Sogleich reiche ich ihr den Ordner und gebe ihr meine Antwort. Ich habe mich für die Wahrheit entschieden, obwohl sie unhöflich klingt, sage ihr kurz, dass ich keine Lust habe, mich mit Kindern und Eltern auseinanderzusetzen. „Mir liegt das nicht.“
„Na, wenigstens halten Sie mich nicht hin“, antwortet die alte Dame. Sie hätte ohnehin noch zwei jüngere Kolleginnen gefragt. Deren Antwort steht noch aus, aber sie ist sich sicher, dass sie sich für den Turnunterricht entscheiden werden. „Die können das noch in der Arbeitszeit machen. Was spricht also dagegen?“, lacht sie. Dann reicht sie mir eine Flasche Sekt, die ich öffnen soll, weil ihr der laute Knall des Korkens Angst macht. Im winzigen Wohnzimmer stoßen wir an, ohne dass es etwas zu Feiern gäbe. Beim zweiten Glas echauffieren wir uns über die Parkplatzsituation vor der Kita und sprechen über die Eltern von Luke, die Frau Noack letzten Sommer mehrmals wöchentlich bewirten musste, die Arbeit, meine Kinder. Ihren Sohn erwähnt sie nicht mehr. Ich suche vergeblich nach einem Foto von ihm. Bis auf das Bild ihres Norbert stellt die alte Dame keine Familienmitglieder aus, nicht einmal sich selbst. Sie lacht vergnügt und steckt mich mit ihrer Freude an. Vielleicht werden wir Freunde, denke ich, als ich ihren Bungalow schließlich verlasse. Aber bei näherem Nachdenken wird mir klar, sie wollte einfach nur nett sein.

MM

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