Miss Minze

Ein Garten- & Geschichtenblog

Autor: Miss Minze (Seite 1 von 7)

So viele Bäume hier, aber keiner gehört mir

Wie bereits berichtet, wohne ich mitten im Wald, genau genommen im Kiefernwald. Für die Häuser im Ort wurden natürlich fast alle Bäume gerodet, doch ringsum befinden sich Kiefern ohne Ende. Welch Ironie also, dass mein Grundstück so kahl ist. Auf die Baumfällungen hatte ich leider keinen Einfluss. Die haben stattgefunden, als wir unseren Wohnort nicht mal dem Namen nach kannten.… Vollständiger Artikel

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Tempelhofer Weg

Nach und nach habe ich mich verändert, seitdem ich hier in der Provinz wohne. Natürlich bin ich kein von Grund auf neuer Mensch geworden. Ich habe lediglich mein Verhalten angepasst. Insofern glaube ich, dass der Wohnort einen gewissen Einfluss auf uns Menschen ausübt. Das spiegelt zum Beispiel die Art sich zu kleiden wider.… Vollständiger Artikel

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Beginn einer Freundschaft

Um mich herum gebären die Frauen ein Kind nach dem anderen. Drei Kinder sind keine Seltenheit, einige haben sogar vier, fünf. Vor zehn Jahren kannte ich eine junge Frau, die bereits fünf Kinder hatte, zwei Teenager und drei Kleinkinder. Sie war nett und hilfsbereit, aber ihr haftete auch etwas Asoziales an wegen der vielen Kinder.… Vollständiger Artikel

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Schreibblockade?

Um meine Schreibambitionen zu professionalisieren, habe ich mir extra dieses sonnengelbe Buch aus den USA bestellt: „Writing Fiction – The practical guide…“! Seitdem hapert’s.

Statt drauflos zu schreiben, soll ich nun gaaanz genau über meine Protagonisten und Antagonisten nachdenken, zum Beispiel:

  • „What is in your Character’s refrigerator right now? […] In her garbage can?“
  • „Look at your character’s feet.
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Die Möglichkeit eines anderen Lebens

In letzter Zeit habe ich häufig an die Möglichkeit eines anderen Lebens gedacht. Nicht dass ich unzufrieden mit meinem jetzigen wäre, nein! Ein besseres Leben als mein eigenes kann ich mir kaum vorstellen. Bloß, dieser Typ hat mich nachdenklich gemacht.

Ich treffe ihn täglich auf der Arbeit, besser gesagt kurz zuvor: in der Tiefgarage.… Vollständiger Artikel

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Dorfbums

Die Integration nimmt Fahrt auf! Nach knapp zwei Jahren Brandenburg waren wir nun zu unserem ersten Dorfbums eingeladen. Trotzdem waren wir alles andere als begeistert über die Einladung. Dorfbumsen hatten wir bis dato schon von Ferne beigewohnt. Unsere Nachbarn veranstalten hin und wieder einen. Für uns hatte das immer den Anschein, als handele sich dabei um Familienfeiern unter Asozialen.… Vollständiger Artikel

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Spitze Schreie

Wie so oft habe ich auch diesmal mein Handy im Auto liegengelassen und mein Buch war zu groß für die Handtasche. Ich habe nichts dabei, was Ablenkung verspräche. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Leute hier zu beobachten. Immerhin habe ich viel zu gucken, denn der Indoor-Spielplatz ist so voll, dass die ersten Familien am Eingang wieder weggeschickt werden.… Vollständiger Artikel

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35

Für ein Kind ist ein Dreizehnjähriger bereits alt, ein Dreißigjähriger uralt und die Großeltern eine ganz neue Kategorie Mensch. Die kindliche Sicht entspricht den Tatsachen. Du bist nicht erst dann alt, wenn du in den Spiegel schaust und dein zerfurchtes Antlitz kaum wiedererkennst. Der Verfall des Körpers setzt ja auch nicht erst mit Siebzig ein.… Vollständiger Artikel

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Haus im Nirgendwo

Als mein Mann noch ein Kind war, kauften seine Eltern billig ein Grundstück mitten im Nirgendwo. Dort gab es nicht einmal Straßen. Die gibt es bis heute nicht. Lediglich von Schlaglöchern übersäte Feldwege, die durch eine seltsam verwilderte Gegend führen. Ich vermute, dass sie vor vielen Jahrzehnten von Wäldern dominiert war.… Vollständiger Artikel

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Paranoid

Gesichter der Provinz

Der Kinderhasser von F. wohnt – welch‘ Ironie – direkt neben dem Spielplatz. Ein bemitleidenswerter älterer Herr, Gefangener seiner eigenen Paranoia.

Das sollte jetzt nicht pathetisch klingen. Ich war schlicht und ergreifend einst selbst gefangen in paranoiden Vorstellungen. Daher erkenne ich diesen ganz speziellen Habitus. Vermutlich hasst er Kinder nicht einmal, sondern ängstigt sich viel eher vor ihnen.… Vollständiger Artikel

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